Die Mär vom Kratzer auf der Frontlinse

Immer wieder hört man wie wichtig es ist, dass die Frontlinse eines Objektives sauber und frei von Kratzern ist.

Das ist bei weitem nicht so wichtig wie der ordentliche Bildaufbau.
Aber seht selbst:

http://kurtmunger.com/dirty_lens_articleid35.html

http://www.lensrentals.com/blog/2008/10/front-element-scratches

Zusammenfassend kann man sagen, dass Kratzer und Dreck erst beim deutlichen Abblenden und Gegenlicht wirklich zu Problemen führen

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Mamiya RB Revolving Back demontieren

Das drehbare Rückteil meiner Mamiya ging in letzter Zeit immer schwerer zu drehen. Ich fand keine wirkliche Anleitung, daher hier kurz meine Erfahrungen zum zerlegen des Drehrückteils.

Alles nicht wirklich schwer – aber selbstverständlich auf vollkommen eigene Gefahr.

Erster Schritt:
Filmhalter von der Kamera abnehmen, anschließend mit dem Hebel auf der Unterseite der Kamera das Drehteil ausklinken

Zweiter Schritt:
Drehe das Drehteil um etwa 45 Grad, in den Ecken werden jetzt die zu lösenden Schrauben sichtbar.

Dritter Schritt:
Löse die insgesamt acht Schrauben und lege sie zusammen mit den kleinen Halteblechen beiseite

Vierter Schritt:
Nimm die beiden Rahmen auseinander. Achte dabei auf die Haltefedern, diese fallen evtl. heraus.

Fünfter Schritt:
Reinige die Laufflächen und öle sie neu.

Sechster Schritt:
Lege die beiden Teile wieder um 45 Grad verdreht aufeinander. Achte darauf, dass der Makierungspunkt (Hoch/Quer-Format) zwischen den beiden Positionen liegt.

Siebter Schritt:
Platziere die Haltebleche neu mit Hilfe einer Pinzette.

Achter Schritt:
Schraube die Federn mit den Halteblechen wieder fest. Die kleinen hochkant liegenden Bleche werden surch die Haltebleche ebenfalls festgehalten.

Neunter Schritt:
Wenn ihr alles richtig gemacht habt dürft ihr euch jetzt über ein leichtgängiges Rückteil freuen.

(null)

(null)

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Filmentwicklung mit Kaffee und Vitamin C

Ich beschäftige mich die letzten Tage damit ein wenig mein altes Foto-Labor wiederzubeleben. Bei der nächtlichen Recherche bin ich durch Zufall auf einen Blogeintrag aufmerksam geworden:

http://makezine.com/2011/07/01/skill-builder-caffenol-homebrew-film-developer/

bzw. http://content.photojojo.com/tutorials/coffee-caffenol-film-developing/

Bevor das allwissende Web diese tolle Idee verschluckt hier eine Kopie des Rezepts:

Here’s the thing, though: different films will have different results. Some will develop perfectly in 12 minutes, others will take up to 20 minutes. Shoot a test roll of your favorite film, develop it for 12 minutes and see how it turns out. If it’s too thin, it needs more time. If the negatives come out opaque, it needs less time.

What You’ll Need:

Chemistry

•Instant coffee (not decaf)
•Vitamin C powder
•Washing soda (see Step 1)
•2 gallons of room-temperature distilled water (or tap water if you’re not fussy)
•Fixer
•A tiny wee drop of dishwashing liquid

Equipment

•A daylight developing tank & reel
•A roll of exposed film
•A bottle opener
•Scissors
•Measuring beakers (including one large enough to hold 16 fluid ounces)
•Measuring spoons
•2 glasses
•A spoon
•A timer
•2 clothespins
•Clothesline or coat hanger

Formula for 12 oz. of developer:

•12 oz. water
•5 teaspoons instant coffee crystals
•3 1/2 teaspoons washing soda
•1/2 teaspoon vitamin C powder

Mix the vitamin C and coffee in a glass with 6 oz. of water. Stir until all the crystals and gritty bits are completely dissolved.
Mix the washing soda in a separate glass with 6 oz. of water and stir until dissolved.

Mix the two solutions together in a container large enough to hold all of the liquid.

So, we heard that this developer smells really bad, but we didn’t believe it until we mixed the 2 liquids together.

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Es gibt für alles eine App …

Mittlerweile hat ja fast jeder ein Smartphone und auch auf diesen Minicomputern kommt das Thema MINT an.

http://www.komm-mach-mint.de/MINT-Life/Die-besten-Mint-Apps

 

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Boys’Day 2014 am 27. März

Jungen haben vielfältige Interessen und Kompetenzen. In puncto Berufswahl ziehen sie jedoch häufig nur „jungentypische“ Berufe in Betracht. Darunter ist kein einziger aus dem sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Bereich. Gleichzeitig sind in diesen Berufsfeldern männliche Fachkräfte und Bezugspersonen gesellschaftlich ausdrücklich erwünscht. Es herrscht ein deutlicher Bedarf an Nachwuchskräften. Um Jungen eine Gelegenheit zu geben, auch „jungenuntypischere“ Berufe mit in ihre berufliche Orientierung einzubeziehen, gibt es den Boys’Day.

Seit 2011 haben mehr als 100.000 Jungen an rund 14.000 Boys’Day-Angeboten teilgenommen.

http://www.boys-day.de/

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Girls’Day 2014 am 27. März

Am Girls’Day können Schülerinnen Einblick in Berufsfelder erhalten, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen am Girls’Day Veranstaltungen für Mädchen an und tragen diese im Vorfeld auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros und Werkstätten, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Der Girls’Day richtet sich an alle Schülerinnen allgemeinbildender Schulen ab Klasse 5, schwerpunktmäßig bis Klasse 10. Auch Schülerinnen höherer Klassenstufen können Girls’Day-Veranstaltungen besuchen, wenn dies von den Kultusministerien der Länder unterstützt wird.

http://www.girls-day.de/

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Unterricht spannend gestalten

„Komm, mach MINT.“ bietet Lehrkräften zahlreiche Möglichkeiten in der Schule für MINT zu begeistern und Schülerinnen und Schüler auf das breite Berufsfeld MINT aufmerksam zu machen.

http://www.komm-mach-mint.de/

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Initiative „MINT Zukunft schaffen“

Die Initiative „MINT Zukunft schaffen” will zukunftsorientiert und wegweisend Zeichen für positive Veränderungen setzen und so dem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken.

Auf der Seite gibt es zahlreiche Ideen dieses Anliegen zu unterstützen.

http://www.mintzukunftschaffen.de/

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Sturm des Wissens

Ende 2013 wurde die Wissenschafts-Soap „Sturm des Wissens“ in Rostock veröffentlich.

Die preisgekrönte Science Soap wurde von Universitätsstadt Rostock gemeinsam mit dem Verein [Rostock denkt 365°] umgesetzt.

Zielgruppe sind Mädchen zwischen 14 und 20 Jahren. Diese sollen für die MINT Studiengänge fanziniert werden. Neben den Studienbezügen ist einiges von Rostock zu sehen und auch die Liebe komt nicht zu kurz.

Anzusehen sind die fünf Folgen direkt unter http://sturm-des-wissens.de/

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noch so ein Blog

Hallo, ja ein weiterer Blog im Universum…

Was soll ich sagen – ich bin der Meinung es gibt Dinge die der Welt mitgeteilt werden sollten, daher dieser Blog.

Inhaltlich wird es sich viel um die Themen Naturwissenschaft und Technik drehen. Ein Themenbereich der mich seizt jahren faziniert.

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